Wir informieren über den
FUSSSCHMERZ
Chronischer Fußschmerz, Senkfuß,
Senk-Spreizfuß
Mögliche Ursachen für einen Fußschmerz:
Tarsaltunnelsyndrom
Morton-Neuralgie
(Morton-Metatarsalgie)
Morbus Sudeck
(Komplexes
regionales Schmerzsyndrom Typ I,
CRPS Typ I)
Erythromelalgie
Senk-/Spreizfuß
Fersensporn (plantarer
Fersensporn,
dorsaler Fersensporn,
Aponeurosensporn,
Ligamentsporn)
Andere Affektionen
(= Befall, Erkrankung, Krankheit) der
Ferse
Achillodynie
(=
Achillessehnenschmerzen)
Fasciitis plantaris
Burning feet Syndrom
(brennende
Füße)
Morbus Köhler
(Hinteres) Tarsaltunnels
yndrom
Dorsal
(= hinter) und kaudal
(= unterhalb) des
Fußinnenknöchels verläuft der Nerv tibialis posterior in einem Kanal (Ta
rsaltunnel), bedeckt vom Retinaculum musculorum flexorum
(= ein Halteband).
Ein örtlicher Kompressionsschaden des Nervs führt zum Tarsaltunnels
yndrom.
Neben einem Fußschmerz und Parästhesien
(= Mißempfindungen)
im Bereich der (eher hinteren) Fu ßsohle, vor allem
beim Gehen und nachts, kommt es im weiteren Verlauf auch zu sensiblen
(= die Empfindung betreffende)
und motorischen (= die Muskeltätigkeit betreffende)
Ausfällen. In typischer Weise besteht ein
Druckschmerz hinter dem Malleolus
(= Fußknöchel).
Therapie: Druckentlastung, operative Spaltung des Retinaculums
(= Halteband)
oder auch operative Neurolyse
(= Nervenfreilegung).
Verbleibt dennoch weiterhin ein chronischer Fußschmerz sind im Rahmen der
therapeutischen Lokalanästhesie wiederholte Blockaden des Nervus
ischiadicus hilfreich, optimal kontinuierlich mit Katheter (*siehe
unten).
(Vorderes) Tarsaltunnels
yndrom
Es handelt sich um ein Kompressionss
yndrom (=
durch Druck, Einengung entstandene Krankheitszeichen)
des Nervus peroneus profundus. Dieser Nerv zieht unter dem Mus
kel extensor digitorum longus in die
Tiefe des Streckerfaches und gelangt am oberen Sprunggelenk auf den Fu
ßrücken und wird hier vom Ligamentum cruciatum
(= Kreuzband am Fu
ßrücken)
bedeckt.
Eine Kompression (=
Druck, Einengung) in diesem Bereich
(z.B. durch enges Schuhwerk) führt zu einem Fußschmerz am Fu
ßrücken. In typischer Weise verstärkt sich der Fußschmerz bei Druck auf
das Ligamentum.
Therapie: Druckentlastung
Bei einem persistierenden
(= weiter bestehenden)
Fußschmerz (chronischer) sind ebenfalls wiederholte Blockaden des Nervus
ischiadicus hilfreich, optimal kontinuierlich mit Katheter (*siehe unten).
Bei der
Mor
ton-Neuralg
ie,
eine sog. Metatarsalg
ie,
handelt es sich um ein Kompressionssynd rom
(= ein Krankheitszeichen, das
durch mechanischen Druck entsteht)
der Plantarnerven (Nn. plantaris medialis et lateralis)
(= Nerven im Bereich der vorderen Fußs
ohle).
Beklagt wird ein vorwiegend
brennender, teilweise anfallsartig auftretender Fußschmerz im Bereich der
vorderen Mittelfußknochen mit Ausstrahlung in die Nachbarzehen. Druck auf die
(mehr vordere) Fu
ßsohle wirkt schmerzauslösend bzw. deutlich
schmerzverstärkend.
Ursächlich ist eine durch mechanischem Druck verursachte Nervenreizung, hpts.
bei Senk-Spreizfuß. Dabei kommt es zu einer spindelförmigen Auftreibung der
beteiligten Ner
ven, hervorgerufen durch eine Fib
rose (=
krankhafter Bindegewebsvermehrung infolge einer
Durchblutungsstörung) in den
beteiligten Blutgefäßen.
Therapie bei Mor
ton-Neuralg
ie
(Metatarsalg ie):
Zunächst wird der Orthopäde bei
Senk-Spreizfuß geeignete Schuheinlagen verordnen.
Falls zur Behandlung der Metatarsalg ie die Verordnung von
Schmerzmitteln notwendig wird, können sog. nichtsteroidale
Antirheumatika (NSAIDs) versucht werden, möglichst langwirkende und
magenschonende wie z.B. Mobec®. Besonders magenschonend und auch
entzündungshemmend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®)
oder Etoricoxib (Arcoxia®), allerdings scheint diese Stoffgruppe mit
einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei längerer
Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch
vom Markt genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Zusätzlich Keltican®
(= ein Mittel, das Ner
venschäden z.T. wieder
regenerieren kann).
Bei eher anfallsartigen
Beschwerdecharakter im Sinne einer echten
Neuralgie ist die
Verordnung eines Antikonvulsivums
(= ein Mittel gegen die
Fallsucht, aber auch bei anfallsartigen Schmerzen wirksam)
angezeigt. Das Mittel der Wahl ist Carbamazepin (z.B. Tegretal®), öfters ist
aber Gabapentin (z.B. Neurontin®) oder auch Pregabalin (Lyrica®) besser wirksam.
Die Kombination mit Baclofen (z.B. Lioresal®) hilft Carbamazepin oder Gabapentin
einzusparen.
Leider erweist sich die Mor
ton-Neuralg
ie trotz dieser Maßnahmen bisweilen als sehr hartnäckig. In diesen Fällen
ist die
therapeutische Lokalanästhesie
(= Behandlung mit einem
örtlichen
Betäubungsmittel)
in Form von wiederholten Betäubungen des Nervus
tibialis (zwischen Innenknöchel und Ach
illessehne) mit jeweils 2-3 ml z.B. Bupivacain 0,25-0,5% hilfreich.
Bei einem weiter bestehenden Fußschmerz (chronischer) kommt bei der
Mor
ton-Neuralg
ie
als nächst höhere Therapiestufe die
kontinuierliche Blockade
des Ischiasnervs
(= dieser Nerv versorgt auch die Fußs ohle) mit Katheter (*siehe
unten) mit gutem Erfolg zum Einsatz.
Auch der
Morbus Sudeck (Sudeck-Syndrom)
kann zu einem heftigen Fußschmerz führen.
Zu einem
Morbus Sudeck kann
es nach jeder Ar
m- oder Beinverletzungen kommen. Die Pathogenese
(=
Krankheitsentwicklung) ist unbekannt.
Die Patienten klagen über diffuse, heftige und brennende Schmerzen, ähnlich wie
bei einer Kausalgie
(=
Schmerzen nach
Nervenverletzung).
Aufgrund der Zirkulationsstörung sind die betroffenen Partien meist
bläulich livide verfärbt und ödematös
(= aufgequollen) verändert. Beteiligte
Gelen
ke versteifen.
Die Art der Gewebsveränderung läßt an eine lokal begrenzte vegetative
Entgleisung denken (Debrunner 1988). Besonders gravierend ist diese
Krankheit im Bereich der Han d, weil sie dort
häufig zur Invalidität führt.
Auf dem Röntgenbild sieht man eine typische, fleckige
Osteoporose. Im Bereich der unteren Ext
remität (= B
ein)
tritt die
Sudeck Dystrophie
bevorzugt im Bereich der Hü fte, des Knies und des Fußes
auf.
Hier gelangen Sie zur Internetseite
http://www.morbus-sudeck.de.
Der Fußschmerz bei der Erythromelalg ie ist gekennzeichnet durch brennende, schmerzhafte Sensationen im Bereich der Fü ße, aber auch Hä nde. Wärme verstärkt die Beschwerden. Die Schmerzbereiche sind häufig gerötet, teilweise aber auch zyanotisch (= bläulich verfärbt), Raynaud Krankheit führen kann. Manchmal treten auch Ödeme (= krankhafte Flüssigkeitsansammlungen)) auf.
Häufig besteht ein chronischer Fußschmerz auch aufgrund eines Senkfuß es (= Abflachung des Fuß-Längsgewölbes), Spreizfuß es (= Fußfehlform mit Einsinken des Fußquergewölbes) oder auch Senk-Spreizfuß es. Die Behandlung besteht in einer Verordnung entsprechender Schuheinlagen.
Fußschmerz
bei Fersenspor n:
Als hinterer Fersenspor
n wird ein dornartiger Knochenauswuchs (Exostose)
am bzw. vor dem Achillessehnenansatz bezeichnet; für den oberen Fersenspor
n verwendet man den Begriff "Hag lund Fer
se". Beim unteren Fersenspor n (auch plantarer
(= die Fußs
ohle betreffend)
Fersenspor n genannt) befindet
sich die Exostose an der Unterseite des Tuber calcanei
(= Fersenbeinhöcker).
Dann gibt es noch den "Aponeurosens
porn" (= Sporn
an einer Sehnenplatte) am Ursprung
der kleinen Fußmuskeln und weiter vorne den "Ligamentspor
n" (= Sporn an
einem Gewebsband)
Weitere möglichen Ursachen für einen Fer
sen- bzw. Fußschmerz:
Entzündlich, besonders bei bei Spondylit is an
kylosans (=
chronische, entzündliche Erkrankung der Wir
belsäule u. ihrer
Grenzgelenke), Reiter Syndrom
(= reaktive entzündliche Systemerkrankung vorwiegend
bei jüngeren Männern) und bei
Periostit
is ca lcanei
(= Knochenhauten
tzündung am Fersenbei
n)).
Auch eine Achillobursit is
(= En
tzündung des Schleimbeutels
zwischen Fersenbei
n und Achilless
ehne)
führt zu einem Fer sen- bzw. Fußschmerz.
Degenerativ (=
Abnutzung, Funktionsminderung betreffend) besonders bei Spond ylosis hyperostot
ica (= durch
Stoffwechselstörungen auftretende Knochenneubildungen an der Wir
belsäule)..
Auch eine degenerative Veränderung der Ach illessehne kann zu
einem Fer
sen- bzw. Fußschmerz (Achillod
ynie)
führen.
Verletzungen (z.B. Fraktur
(= Bruch) des
Fersenbeins).
Patienten mit einem Fußschmerz in der Fer
se kommen meist erst zum Schmerztherapeuten, wenn ein chirurgischer
Behandlungsversuch (z.B. Abtragung der Exostose
(= Knochenauswuchs))
oder eine Behandlung mit Röntgenstrahlen keine Schmerzlinderung brachte.
Manchmal ist in diesen Fällen eine deutliche Besserung durch die Iontophorese
(= Einbringen eines
Arzneimittels durch die Haut mittels elektrischem Strom) (z.B. mit
Diclofenac) zu erzielen. Auch eine
Magnetfeldtherapie kann hilfreich sein.
Mit der therapeutischen Lokalanästhesie kann das Schmerzproblem oft erfolgreich
gelöst werden. Die Infiltration mit einem
Lokalanästhetikum (auch mit Kortikoidzusatz) ist allerdings relativ
schmerzhaft und eignet sich deshalb kaum zur serienmäßigen, wiederholten
Anwendung.
Besser sind wiederholte Blockaden des N. ischiadicus, in hartnäckigen Fällen
optimal kontinuierlich mit Katheter (*siehe unten).
Bei der
Fasciitis plan
taris
liegt eine En tzündung der
bindegewebigen Platte der Fu ßsohle vor. Dieser Fußschmerz ist
gekennzeichnet durch eine Druckschmerzhaftigkeit des Fersenbeins sowie
ausstrahlenden Fu
ßsohlensch merzen.
Bei hartnäckigen und anhaltenden Schmerzen ist die nachstehend aufgeführte
Blockademethode hilfreich.
Als Ursache wird beim
Burning feet-Syndrom
eine Hypovitaminose
(= Vitaminmangel)
(Pantothensäure-, Nicotinsäure-,
Aneurinmangel (=
Vitamin B)) oder Mangel an Mineralien
(z.B. Magnesium) im Gefolge von Stoffwechsel- oder auch Ernährungsstörungen
vermutet.
Die mikroskopische Gewebeuntersuchung zeigt gefäßbedingte anoxämische
(= durch Sauerstoffmangel
hervorgerufene)
Schädigungen peripherer Nerven.
Das Bur
ning-feet-Syndrom
ist gekennzeichnet durch nächtliche (bei Bettwärme auftretende, durch Kühlung
linderbare) Anfälle schmerzhaften Brennens der Fü
ße, evtl. begleitet mit vegetativen und trophischen Störungen (z.B.
örtliche Schweißbildung bzw. Hautschuppung), Muskelverspannung u.
Nervenreizzuständen (Polyneuropathie).
Zur Behandlung kann eine Substitutionstherapie
(= Behandlung durch künstliche
Zufuhr dem Körper normalerweise zur Verfügung stehender Substanzen)
versucht werden, leider sind die Erfolge damit
eher mäßig.
Hält der Fußschmerz an, so eignet sich zur Therapie die kontinuierliche Blockade
des Nervus ischiadicus mit Katheter (*siehe unten).
Fußschmerz
bei Mor
bus Köh
ler (Typ I und II)
Beim Mor
bus Köh
ler Typ I handelt es sich um eine aseptische
(= ohne Beteiligung von
Erregern) Osteochondronekrose (= Ablösung abgestorbener Gelenkknorpelstückchen)
des Os naviculare pedis
(= Kahnbein des Fußes).
Es kommt zu einem Schonhinken, weil nur der äußere Fußrand belastet wird. Oft
besteht über dem Kahnbein Schwellung und Druckschmerzhaftigkeit.
Behandlung: Schonung, Stützeinlagen, bei starken Schmerzen
Unterschenkelgips. Die Erkrankung heilt meist innerhalb von 2 Jahren ohne Folgen
ab.
Beim
Morbus Köhler Typ II handelt es sich um
eine aseptische (=
ohne Beteiligung von Erregern)
juvenile (= im Jugendalter auftretende)
Osteochondronekrose (= Ablösung abgestorbener Gelenkknorpelstückchen)
der Metatarsalköpfchen II
(= Köpfchen der Mittelfußknochen),
seltener III und IV.
Diese Erkrankung tritt häufiger bei Patienten mit Spreizfuß auf. Beklagt wird
ein belastungsabhängiger Fußschmerz mehr im vorderen Bereich sowie ein
Druckschmerz über den Mittelfußköpfchen.
Behandlung: Einlagen. Evtl. Operation, aber erst nach Wachstumsabschluß.
*
Bei der
kontinuierlichen Blockade des Nervus ischiadicus wird ein dünner
Kunststoffschlauch von der Oberschenkelrückseite her dicht an den Nerv
eingeführt. Die Einpflanzung erfolgt nahezu schmerzfrei durch eine
handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In
der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der
vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos
nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen
Betäubungsmittel durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe
angeschlossen werden. Das örtliche Betäubungsmittel wird bei dieser Behandlung
so dosiert, dass die grobe Kraft erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der
Schmerzreizleitung), damit begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen
möglich bleiben. Nach längerer Therapiedauer (z.B. 2-3 Wochen) verbleibt in den
meisten Fällen deutliche Schmerzlinderung, oft aber auch Schmerzfreiheit.
Dieser anhaltende Effekt über die Behandlungszeit hinaus ist u.a. darauf
zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen Ner
ven betroffen sind, woraus eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung
resultiert. Dies ist der Grund, warum diese Behandlungsmethode besonders bei
Schmerzen, die durch entzündliche oder auch degenerative
(= abnutzungsbedingte)
Prozesse entstanden sind, hilfreich ist.
Nach neueren Erkenntnissen vermag eine solche Behandlung auch das
„Schmerzgedächtnis“ im Gehirn zu löschen.
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Tarsalgie,
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Tendopathie (www.tendopathie.de),
Tendinitis calcarea,
Tenosynovialitis,
Tennisellbogen (www.tennisellbogen.com),
Thorakodynie,
Tiefenschmerz,
Tinnitus aurium,
Trigeminusschmerzen,
Tunnel-Syndrom,
U
Übertragungsschmerz,
Unkarthrose (http://www.unkarthrose.de),
Unterarmschmerzen,
Unterbauchschmerz (www.unterbauchschmerz.com),
Unterbauchschmerzen,
Unterleibsschmerzen,
Unterschenkelschmerz,
unruhiges Bein
V
Vasomotorische Kopfschmerzen, Venenschmerzen,
Venöse
Durchblutungsstörung (www.venoese-durchblutungsstoerung.de),
Vertebragene Schmerzen,
Vertebralsyndrome,
Verwachsungsbauch,
Virale
Gelenkentzündung,
Viszerale Schmerzen,
viscerale Schmerzen,
W
Wadenkrampf,
Wadenschmerzen (www.wadenschmerzen.de),
Weichteilschmerzen,
Wirbelkanalstenose,
Wirbelsäulenschmerzen,
Wirbelsäulenversteifung,
Wirbelsäulenerkrankungen
(www.wirbelsaeulenerkrankungen.com),
Wirbelsäulenkrümmung, Wirbelsäulenleiden
(www.wirbelsaeulenleiden.com),
Wirbelsäulenverbiegung,
Wirbelversteifung (www.wirbelversteifung.de),
WS-Schmerzen,
WS-Syndrom (www.ws-syndrom.de),
Wurzelentzündung,
Wurzelkompression (www.wurzelkompression.de),
Wurzelreizsyndrome,
Z
Zahnschmerzen, Zeckenbiß
(www.zecken-biss.de),
Zehenschmerzen,
zentrale Schmerzen,
Zephalodynie,
Zervikobrachiales Syndrom,
Zoster-Erkrankungen,
Zervikobrachialsyndrom (http://www.zervikobrachialsyndrom.eu),
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Zungenentzündung,
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